Heilig Geist: Vortrag ".. ein eigenes Heim auf eigener Scholle"

Der genossenschaftliche Siedlungsbau in Hannover-Bothfeld vom Kaiserreich bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs (1907-1945).

Die Besiedlung der Bothfelder Feldmark setzte unmittelbar nach der 1907 erfolgten Eingemeindung in die Stadt Hannover ein. Ab 1908 wurden Siedlerstellen für Industriearbeiter errichtet, um diese von sozialdemokratischen Strömungen fernzuhalten.

Nachdem im Ersten Weltkrieg der Gedanke der sogenannten "Kriegerheimstätte" populär geworden war, wurden danach alle größeren hannoverschen Siedlungsgenossenschaften (Gartenheim, Heimkehr, Kriegerheimstätten, Niedersächsische Heimstätte) in Bothfeld auf diesem Gebiet tätig.

  • Eine Stunde Heimatkunde ganz lokal.
  • Ist meine Straße auch dabei?
  • Das Landesarchiv hat ein Elefantengedächtnis!

Sie erfahren Spannendes über ihr heimatliches Umfeld.

Eintritt frei!

 

Termin
03.02.2020, 18:00 Uhr
Ort
Heilig Geist Pfarrheim
Niggemannweg 18
30659 Hannover-Bothfeld
Referentin / Referent

Dr. Christian Hoffmann (Archivar im Niedersächsischen Landesarchiv)

Veranstalter

Männergemeinschaft Heilig Geist